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HERE
Wegbereiter für eine erfolgreiche Energiewende
s-H2 speichert Wind und Sonne.
s-H2 ermöglicht den Ausstieg aus der fossilen Gesellschaft.
s-H2 ist unabdingbar für eine effiziente Energiewende.
s-H2 ist zyklische nachhaltige Ökonomie.
s-H2 für unsere Gesundheit.
s-H2 ist Dekarbonisierung von Chemie und Stahl.
s-H2 verbindet industrie- und klimapolitische Interessen.
s-H2 zur Stärkung unserer Wettbewerbsfähigkeit.
s-H2 stoppt die Verschwendung erneuerbarer Energie.
s-H2 ist Energie-Versorgungssicherheit.
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Wir sind eine Betreibergesellschaft von Leuchtturmprojekten für Aufbau und Skalierung einer Wasserstoff-Ökonomie aus erneuerbaren Energien.

Aktuelles

Veranstaltungen

Gründung von H2Berlin

Auf Initiative der Sustainable Hydrogen wurde zusammen mit den Versorgern und Entsorgern und weiteren Wirtaschafthäusern der Stadt H2Berlin gegründet, mit dem in der Satzung formulierten Ziel Wasserstoffwirtschaft in der Hauptstadtregion zu entwickeln und damit die Energiewende, die Reduktion der Emissionen von Treibhausgasen und die Einhaltung der Klimaziele in der Hauptstadt zu ermöglichen.

Zu den Gründungsmitgliedern zählen:
- AREVA H2gen
- BERLINER STADTREINIGUNGSBETRIEBE (BSR)
- BERLINER STADTWERKE
- BERLINER WASSERBETRIEBE (BWB)
- GASAG
- s-H2
- VATTENFALL
Vorstand:
Dr. Jörg Buisset, s-H2 (Vorsitzender), Ulrike Franzke, BWB (Stellvertrende Vorsitzende), Markus Witt, Vattenfall (Schatzmeister), Wolfgang Wüllhorst, BSR

Zu diesem Zweck identifiziert H2Berlin in einem ersten Schritt einen unternehmens- und sektorenübergreifenden Anwendungsfall ("Show Case") als Wasserstoffleuchtturmprojekt und stößt diesen an. Im Zuge dessen entwirft H2Berlin eine Wasserstoff-Roadmap, die als Strategiegrundlage für die Hauptstadt genutzt werden kann. Diese Roadmap wird weitere Anwendungsprojekte beinhalten, die helfen werden, Wasserstoffwirtschaft und -infrastruktur in der Metropolregion zu skalieren.

H2Berlin: Studie zum Wasserstoffbedarf in Berlin 2025 ist veröffentlicht

Der Bedarf an emissionsarmen Wasserstoff in Berlin im Jahr 2025 beträgt 9000 Tonnen.
Das ist das Ergebnis unserer Studie nach dem Model des Forschungszentrums Jülich. Das ist die erforderliche Menge an Wasserstoff im Energiesystem damit Berlin auf dem Pfad der Energiewende hin zur Klimaneutralistät kostenoptimal seine Ziele in 2050 erreichen kann. Ein geringerer Wasserstoffverbrauch würde zu unnötig mehr Kosten führen. Jetzt entsteht in der Stadt Handlungsbedarf. Bleibt es bei den bisherigen Initiativen würde die Stadt in 2025 gemäß Studie einen Verbrauch an Wasserstoff von 37t per annum haben. Mit Unterstützung von der Senatsverwaltung, Berlin Partner, InfraLab Berlin, der NOW GmbH, HyCologne und dem DWV soll die gewaltige Lücke gefüllt werden. Dafür wird H2Berlin in den nächsten Monaten einen Show Case für die Hauptstadt entwickeln, unternehmens-, sekktorenübergreinfend, entlang der gesamten Wertschöpfungskette, in einer Dimension die es ermöglicht die erforderliche Wasserstoffwirtschaft in der Mertopole Berlin anzustoßen. Weitere Informationen sind der Studie zu entnehmen.

H2Berlin: Initiatoren haben Kooperationsvereinbarung unterschrieben

Wasserstoff-Initiative zur Reduktion des Verbrauchs fossiler Brennstoffe und Einhaltung der Klimaziele in der Hauptstadt.
Für die Einhaltung der gesteckten Klimaziele erscheint "grüner" Wasserstoff zunehmend unabdingbar zu sein. Gemäß Experten aus Wissenschaft und Industrie wird eine wirtschaftlich effiziente Energiewende mit entsprecchender Versorgunssicherheit ohne den Aufbau einer Wasserstoffinfrastruktur nicht gelingen.
Das gilt insbesondere für die Metropole Berlin. Brandenburg stellt sich um. "Nach der Kohle kommt der Wasserstoff" ließ der Ministerpräsident verlautbaren. Wie muss sich Berlin im Kontext des Strukturwandels in Brandenburg aufstellen? Was bedeutet das vor dem Hintergrund der historischen Bedeutung der Lausitz als zentraler Energielieferant der Hauptstadt? Wie kommt der BER an synthetisches Kerosin für klimaneutrales Fliegen? Wie gelingt es, den größten CO2-Emittenten Berlins, den Wärmesektor, klimaneutral umzuwandeln? Wie sieht die Infrastruktur für einen mit Wasserstoff betriebenen öffentlichen Verkehr aus? Was wären die ersten Schritte zum Aufbau einer Wasserstoffökonomie? Wie könnte ein Fahrplan aussehen? Welches sind die wirtschaftlichen Hebel?  Welches sind die Quick-Wins?
Ziel von H2Berlin ist es, fortschrittliche Wirtschaftsakteure der Hauptstadt an einem Tisch zu versammeln um zu diskutieren, wie die Wasserstoff-Infrastruktur der Zukunft aussieht und wie eine Wasserstoff-Ökonomie in Berlin aufgebaut werden könnte.
Teilnehmer an der Kick-off-Runde waren die Vattenfall, die Gasag, die Berliner Wasserbetriebe und die Berliner Stadtwerke als führenden Versorger und Entsorger der Stadt (die Stadtreinigung BSR und die öffentlichen Verkehrsbetriebe BVG werden voraussichtlich in den kommenden zwei Wochen dazustoßen). Unsere Partner, die Initiative HyCologne aus NRW, die NOW GmbH und der DWV haben uns bei der ersten Runde am 28. Januar 2020 unterstützt.
Nächste Schritte sind eine Bedarfs- und Marktanalyse für Geschäftsanwendungen von nachhaltig erzeugtem Wasserstoff in der Hauptstadt und die Identifikation erster "low hanging fruits".
Was sind die Auswirkungen von Wasserstoff als nachhaltiger Energieträger auf die Berliner Wirtschaft und Infrastruktur?

H2Finance Fachkommission

Zielsetzung:

  • Schaffung von (stabilen) Rahmenbedingungen für Investitionen für private Kapitalsammelstellen/Investoren zur Förderung und Mitgestaltung nachhaltiger und zukunftsorientierter deutscher / europäischer Wasserstoff-Infrastruktur
  • Aufbereitung von Investitionsoptionen in Wasserstoff-Infrastrukturvorhaben
  • Fachliche Vorbereitung auf Wasserstoff-Investments

Die hierfür erforderliche Arbeit organisieren wir in Form einer Fachkommission unter dem Dach des Deutschen Wasserstoffverbands mit Beteiligung der IDI (Initiative Deutsche Infrastruktur). Wir entwickeln eine Roadmap zur Investierbarkeit in Infrastruktur, Analgen und Technologie, die das Hochfahren einer grünen Wasserstoffökonomie unterstützen. Der Arbeitskreis hilft erste dedizierte Wasserstoff-Finanzdienstleistungsprodukte in 2021 auf den Markt zu bringen.

Unsere Service-Einheit HERE plant mit dem Arbeitskreis den quartalsweisen Austausch von Finanzdienstleistern, Politikern und Vertretern der Industrie um Infrastruktur-Lösungen zur Sicherstellung der Energiewende in Europa herbeizuführen. Wir klären, wie und mit welchen konkreten Initiativen gemeinsam der Ausstieg aus der fossilen Gesellschaft mithilfe von Wasserstoff aus erneuerbaren Energien erreicht wird und wie diese als Investitionsalternativen für die Finanzdienstleistungsindustrie aufbereitet werden können. Wir stoßen ausgewählte Initiativen an und berichten über Fortschritt und neue Investitionspotenziale.
Diskussion der Rahmenverhältnisse für großskalige Investitionen in eine Wasserstoff-Infrastruktur aus erneuerbaren Energien

Hydrogen Mobility Meetup at The Drivery – The Mobility Innovator’s Market Place am 23.09.2019

Moderation des Panel mit Führungskräften von Jungunternehmen der Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Branche.
Diskussion einer möglichst schnellen Umsetzung der Wasserstoff-Mobilität.
  • Moderation des Hydrogen Mobility Meet-up Panel bei The Drivery, Berlin: „Fahr mit Deinem Fahrzeug und mach die Luft reiner als vorher.“ 
  • Ausstellung beim Hydrogen Mobility Meet-up bei The Drivery, Berlin: „Steig aus Deinem Fahrzeug und trink Deine Abgase.“ 
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  • The Drivery Hydrogen Mobility Meet-up in Berlin im Sep. 2019 

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Digitales Ecosystem Management

Interessieren Sie sich für den Aufbau einer digitalen Ecosystem Management Plattform zur Beschleunigung der Entwicklung einer Wasserstoff-Ökonomie aus erneuerbaren Energien, dann melden Sie sich bei uns.

Veröffentlichungen

Interviews & Artikel
Interview mit 5-HT, Digital Hub Chemistry & Health, de:hub - digital ecosystems

Artikel Zeitschrift Berliner Impulse - Klimaschutz voller Energie

Impulsvortrag bei der Aktionswoche Berlin spart Energie der Berliner Senatsverwaltung SenUVK

  • Pitch Barcamp Sektorenkopplung, gemeinsame Veranstaltung des Clusters Energietechnik, des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft und des Clusters Verkehr, Mobilität und Logistik sowie der Berliner Agentur für Elektromobilität und THE DRIVERY, 26. Nov. 2020
  • Impulsvortrag Herstellung und Nutzung von grünem Wasserstoff Info-Veranstaltung des Landkreises Elbe Elster, 29. Okt. 2020
  • Impulsvortrag Konferenz Cluster Energietechnik Berlin Brandenburg, 6. Okt. 2020
  • Interview Berliner Wirtschaftsgespräche am 8. August 2020: „Potenzialermittlung von Wasserstoffanwendungen in Berlin im Jahr 2025“, 8. Aug. 2020




The European Green Deal

Der Europäische Gedanke ist unsere Triebfeder. Die derzeit größte Europäische Aspiration ist der Green Deal. Wir leisten unseren Beitrag.
Das Modell des Wirtschaftswachstums auf Basis von fossilen Brennstoffen ist verjährt.
Die unwiderrufliche Verbrennung von Erdgas, Erdöl und Kohle hat eine endliche Perspektive.
Die Zukunft gehört den nachhaltigen Ressourcen aus umweltneutralen zyklischen Wirtschaftsprozessen.
Für die Energieversorgung ist es Wasser:
Mit Sonne und Wind speichern wir die Energie in Wasserstoff.
Bei der Verbrennung wird das Wasser wieder freigegeben.
Keine Zusätze, keine Emissionen nur Wasser, Luft und Sonne -
mit einer unerschöpflichen Reserve von dem 6000 fachen des aktuellen Energiebedarfs der gesamten Menschheit.
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Präsentation des „Green Deal“, Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU Kommission am 11.12.2019: „Es ist unser Mondprojekt“
Unsere Betreibergesellschaft, unser Ingenieur-Büro und unser digitaler Marktplatz ebnen den Weg für den Ausstieg aus der fossilen Gesellschaft.
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Projekte

Herstellung von 30t Wasserstoff aus erneuerbaren Energien pro Tag und weitere daran anknüpfende Projekte zum Aufbau einer Wasserstoff-Ökonomie aus erneuerbaren Energien.
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